Archiv für die Kategorie „Geldanlage“
Konzentriert zum Erfolg!
Gerade beim Online-Trading ist jederzeit höchste Konzentration erforderlich, um stets das Maximum aus seinen Trades herauszuholen und keine Fehler zu machen.
Umso mehr hat es mich verwundert, dass sich wirklich viele Trader von allen noch so unwichtigen Dingen einfach ablenken lassen. Dies geschieht zwar häufig unbewusst, trotzdem ist es natürlich absolutes GIFT für Ihr Business, da Sie sich IMMER nur auf eine einzige Tätigkeit (in Ihrem Fall dem Trading) fokussieren sollten!
Um wirklich erfolgreich in diesem Geschäft zu werden, müssen Sie also Ihre gesamte Energie auf DIESE EINE TÄTIGKEIT konzentrieren.
Deshalb sollten Sie dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen und es wirklich ernst nehmen.
Um konzentriert arbeiten zu können, spielt natürlich auch der Arbeitsplatz an sich eine große Rolle. So ist es z.B. auch erforderlich, dass Sie sich beim Arbeiten auch richtig wohl fühlen.
Hier nun meine Tipps, wie auch Sie ein erfolgreiches und fokussiertes Trading betreiben: Diesen Beitrag weiterlesen »
Führen Sie ein professionelles Handelsjournal?
Etwas das Ihrer Trading-Performance langfristig eine ENORME Hebelwirkung verleiht, ist ein professionelles und richtig geführtes Handelsjournal.
Kurz zur Erklärung:
In einem Handelsjournal trägt man sämtliche eingegangenen Trades ein. Dabei sollten mindestens folgende Daten dokumentiert werden: Der Name der gehandelten Aktie, die Richtung, der Ein- und Ausstiegskurs, die angewendeten Stopptechnik und der erzielte Gewinn.
Nun, warum ist ein eigenes Handelsjournal für Sie so wichtig?
Ich werde es Ihnen sagen: Diesen Beitrag weiterlesen »
VW gibt wieder nach
VW gibt wieder nach
Der kurze Kursanstieg ist vorbei
Der kleine Kursanstieg war nur eine schwache Erholung der letzten Tage. Dies wird jedoch vorerst einmal die letzte Kurssteigerung Richtung 65€ gewesen sein. Denn es scheint als wär die Aktie jetzt auf dem besten Weg in Richtung 55€.
Diese Woche wird uns mehr zeigen.
Regel Nr. 1 Strategie (Episode 1)
Regel Nr. 1 Strategie (Episode 1)
In nächster Zeit werde ich hier im Börsen-Tagebuch Episode für Episode von Artikeln über das Buch “Regel Nummer1″ veröffentlichen.
Dieser Bestseller verfolgt die gleiche Anlagestrategie wie Warren Buffet. Jedoch wird in diesem Buch genauer auf die Art und Weise wie zu Handeln ist eingegangen.
Episode 1
Das erste was Sie machen sollten, damit Sie wissen in welche Unternehmen Sie investieren sollen ist:
schreiben Sie sich die Dinge heraus mit denen Sie sich am besten auskennen.
Verwenden Sie dafür das unten dargestellte Schaubild.

Geben Sie neben Ihren Leidenschaften, Talenten auch Ihre Ausgaben wie auch Ihre Einnahmen an.
Schreiben Sie sich zunächst alle Wörter heraus die in jedem Kreis vorkommen.
Diese Wörter bzw. (Branchen) sind die Branchengebiete mit denen Sie sich am meisten beschäftigen bzw. mit denen Sie sich besonders gut auskennen.
Als nächstes suchen Sie sich die Wörter heraus die zweimal auftauchen.
Diese Branchen kommen an zweiter Stelle.
Im nächsten Schritt, nehmen Sie diese Wörter und teilen diesen Branchen zu (siehe Beispiel).
Suchen Sie sich jetzt Unternehmen heraus, die genau in diesen Branchen tätig sind.
Kriesensicher
Gerade in den vergangenen Monaten überlegen immer mehr Menschen wie sie ihr Geld Kriesensicher anlegen können.
Was ist schlimmer als mühsam angesparrtes Kapital wieder zuverlieren.
Und gerade dann, wenn man selbst nicht einmal dafür Schuld ist.
Genau das, ist einigen in den letzten Jahren passiert.
Einige Menschen haben während der Finanzkriese 2008 2009 und Wirtschaftskriese 2008 und 2009 ihr Geld verloren.
Oft durch Geldanlagen die zurzeit des Abschlusses noch als relativ sicher galten kamen während der jetztigen Zeit ins straucheln bzw. verloren das eingesetzte Kapital.
Kriesensicher ist
Alles was sie in der Hand haben, wie zum Beispiel Gold in Münzen Form. Wie zum Beispiel die Krügerrand Münze.
Genauso sind auch Immobilien eine gute Investition.
Autos sind generell Geldvernichter als Wertbeständig. Ausser natürlich spezielle Sondermodelle oder Oldtimer.

Kriesensicher
Goldanlage Krügerrand Kurs
Einen sehr interessanten Artikel zu dem Thema Krügerrand sowie auch der Goldanlage im generellen bietet der folgende Link Goldanlage Krügerrand Kurs.
Was alles zu beachten ist und wann es sich am besten lohnt in Gold zu investieren erfahren Sie am besten in der Online Hilfe zum Thema Anlagemöglichkeiten hier Krügerrand Kurs.
Weitere interessante Information rund um die Geldanlage oder um aktuelle Geschehnisse der Börse finden Sie natürlich immer hier beim Anlagetelegramm.de
Goldanlage Krügerrand Kurs

Goldanlage Krügerrand Kurs
Weitere Informationen zum Krügerrand bzw. auch zu anderen Goldmünzen bietet Ihnen auch die Seite Börsenbrief Charttec.de
Krügerrand Kurs Goldunze
Der Krügerrand ist wohl die bekannteste Goldunze auf der Welt.
Sie gilt heute immernoch in Südafrika als offizielles Zahlungsmittel und hat damit den meisten Umlauf von allen Goldmünzen.
Das besondere an dieser Goldmünze ist, das der Krügerrand aus drei Prozent (3%) Kupfer besteht. Deshalb ist die Krügerrand Goldmünze auch leicht rötlich gefärbt.
Diese (Verunrenigung) hat allerdings seinen Vorteil. Denn nur dadurch ist die Goldmünze für ein Zahlungsmittel besser geeignet da sie rubuster ist.
Der Goldgehalt des Krügerrands ist dennoch bei 999 Feingehalt gleich wie auch bei den anderen Goldmünzen wie zum Beispiel Maple Leaf, China Panda oder der Philharmonika.
Aktueller und historischer Krügerrand Kurs
Damit Sie immer den aktuellen Krügerrand Kurs erhalten habe ich hier “Krügerrand Kurs” einen Link wie Sie auch den historischen Verlauf des Krügerrand Kurses beobachten können.
Praktisch ist zu sagen, dass der Kurs einer Goldmünze sich immer nacb dem aktuellen Goldpreis richtet. Was man bei anderen Goldwertschätzen wie Schmuck oder Uhren nicht sagen kann da die Verabeitung des Materials sehr viel Zeit und eben Geld in Anspruch nimmt.
Goldpreis bald über 1.000$
Der Goldpreis steigt bereits seit einigen Tagen stetig an.
Die 1.000$ Marke ist nicht mehr weit und wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch durchbrochen.
Die schwache Wirtschaft und der schwache US-Dollar gibt dem Goldpreis weiter Schub nach oben.
Sobald die 1.000$ Marke geknackt wird, werden die Käufe deutlicher zunehmen. Denn die tausend Dollar Marke ist eine sehr bedeutende Marke für den Goldpreis.
Hinweise für das Handeln mit Hebel-Zertifikate
Es gibt einige verschiedene Zertifikate, doch eine Gattung ist wohl die risikofreudigste von allen. Die Hebel-Zertifikate auch Turbo-Zertifikate, Mini-Future oder Knockout genannt sind sehr einfach aufgebaut.
Die Möglichkeiten mit Hebel-Zertifikaten.
Mit Hebelzertifikaten können Sie mittlerweile in fast jeden Sektor bzw. Markt handeln. Ob es Indizes, Aktien, Emerging Markets, Währungen, Immobilien oder Rohstoffe sind der Möglichkeiten auf einen Wert mit einem Hebel zu handeln ist groß.
Das Angebot der Short Hebel-Zertifikate ist zwar bedeutend kleiner aber es ist bei deutschen Werten häufig möglich.
Einige Vorteile sind:
Die Gebühren für solche Papiere sind moderat wenn man diese mit Aktien Käufe vergleicht. Diese Papiere sind einfach zu handeln. Es gibt bei jedem größeren Emittenten direkt Handelssysteme. Dort kann dann zu einem Real time Kurs gekauft bzw. verkauft werden.
Zertifikate im Vergleich zu Optionsscheinen:
Mittlerweile werden überwiegend Zertifikate im Vergleich zu Optionsscheinen gehandelt. Die einfache Handhabung, Struktur und Vergleichs-Möglichkeit wird der Grund sein weshalb immer mehr von Optionsscheine auf Zertifikate wechseln.
Anpassung des Hebels:
Wenn Sie einen Basiswert sich ausgesucht haben und für dieses ein Zertifikat kaufen möchten haben Sie oft die Qual der Wahl. Die Emittenten geben viele verschiedene Hebel-Zertifikate heraus. Aus einem Grund, der Hebel kann vom Anleger nicht verändert werden. Dieser wird vom Emittent zum Anfang festgelegt und dann nicht mehr „geändert“. Der Hebel ändert sich nur weil er sich dem aktuellen Kurs anpasst. Dazu habe ich im Bereich „Informationen – Kalkulation-Tabellen“ eine Hebel-Berechnung für Hebel-Zertifikate.
Sobald Sie sich ein Zertifikat mit einem sehr hohen Hebel ausgesucht haben werden Sie feststellen, dass das Spread weit höher liegt als das der niedrig gehebelten Zertifikate.
Hebel Zertifikate im Bereich von ca. 2-5 finden sich am häufigsten. Bei Indizes, Rohstoffen und Währungen werden Sie überwiegend höhere Hebel feststellen. Das liegt daran das diese Werte in der Regel weniger stark fallen bzw. steigen und somit die Hebelwirkung nicht so stark wäre.
Endlos Zertifikate:
Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist die Restlaufzeit eines Zertifikates. Wenn Sie vor haben, dass Zertifikat länger zu halten sollten Sie unbedingt die Restlaufzeit beachten. Endlos Zertifikate bedeutet nur, dass diese Wertpapiere endlos weiterlaufen sofern der Knockout nicht erreicht ist.
Der Knockout:
Dieser so genannte Knockout ist bei jedem Zertifikat angegeben und liegt meistens bei Herausgabe ca. 50% unter dem aktuellen Kurs.
Sobald das Zertifikat den angegebenen Knockoutkurs erreicht wird das Zertifikat nicht mehr gehandelt und jeder der dieses Zertifikat noch im Depot hat wird mit dem letzten Kurs des Zertifikates ausbezahlt.
Die Hebelwirkung:
Wenn der Basiskurs um 5% steigt oder fällt verändert sich das Zertifikate immer um das x fache des Hebels.
Beispiel:
Deutsche Bank steigt um 5%
Im Depot befindet sich ein Hebel-Zertifikat mit einem Hebel von 10. Dadurch steigt das Zertifikat im Vergleich zum Basiswert um das Zehnfache. Somit kann man den Hebel immer als Faktor sehen, den man mal der eigentlichen prozentualen Kursbewegung nehmen muss.
Welche Anlageziele eignen sich für Hebel-Zertifikate:
Hauptsächlich kurzfristige Trades. Denn auf einen fahrenden Zug auf zu springen ist mit einem Hebel lohnend. Wenn Sie sich durchaus sicher sind das der Wert in den nächsten Minuten, Stunden bzw. nächsten Tagen ansteigen wird, erwerben Sie ein Hebelpapier. Und machen Sie damit aus z.B. 1,5% Kursunterschied beim DAX, 50% Gewinn. Mit Aktien nicht realisierbar.
Sie wollen ohne größeren Aufwand in Werte investieren wie den DAX, Nikkei, Orangensaft oder den Neuseeland Dollar. Dann suchen Sie sich im Hand um drehen ein passendes Zertifikat heraus.
In Ihrem Depot sind einige Aktientitel und die Börse verliert kräftig. Sie wissen, dass das noch den Tag andauern kann bzw. die Tage andauern wird. Kaufen Sie ein Short Hebel Zertifikat das auf einen fallenden Titel Ihrer Wahl basiert.
Fazit:
So schnell und unkompliziert und mit einer sehr guten Übersicht über die Struktur des Zertifikats können sie schneller nicht mit Optionsscheinen agieren. CFD’s eignen sich auch nicht immer, da Sie keine unterschiedlichen Hebel wählen können. Die verschiedenen Arten der Zertifikats-Welt:
Außer dem hier beschriebenen Hebel-Zertifikat gibt es noch folgende nach dem Risiko sortierte Zertifikatsgattungen.
(Es gibt noch mehrere Bezeichnungen für Arten von Zertifikaten. Dies sind einige der Bekanntesten. Zertifikate Emittenten können Ihren Produkten eigene Namen geben, deshalb diese Vielfalt)
Risikoklassen von Zertifikaten:
von gesicherter Einlage bis riskant
I: Airbag / Garantie
II: Basket /ETF / Branchen / Themen / REIT / Strategie / aktiv gemanagte Zertifikate
III: Sprint, Tracker, Bonus, Discount, Express, Quanto, Outperformance
IV: Hebel (Turbo, Mini-Future, Knockouts)
Die Brokerwahl
Was sollten Sie beachten wenn Sie sich dafür entschieden haben Ihre Wertpapiergeschäfte Online zu tätigen
1. Die Frage nach dem “Wie oft”. Handeln Sie nur einige male im Jahr oder sind Sie eher derjenige der mehrmals am Tag die Orders erteilt?
Wenn Sie beispielsweise nur wenig handeln weil Sie Anleihen kaufen möchten oder sehr langfristig orientiert sind. Dann sollten Sie unbedingt darauf achten das das Online-Depot Gebührenfrei ist. Einige online Broker bieten eine kostenlose Depotführung an, wobei die Transaktionen je nach dem etwas teure sein können.
Sie machen mehrere Trades in der Woche.
Suchen Sie sich unbedingt den Broker heraus, der pro Transaktion am wenigsten kostet. Hierbei spielt es keine Rolle ob Sie 10€ Depotführungsgebühr oder eine Gebühr am Jahresende für die im Depot beinhalteten Werte kostet.
3€ pro Trade Ersparnis bedeutet bei einem Trader der häufiger den Depotbestand wechselt sehr viel. Wenn Sie ca. 150 Trades im Jahr machen was ungefähr 3 Trades in der Woche ausmacht entspricht das einer Summe von 3.000€ sofern Sie pro Trade 10€ berappen müssen.
Vergessen Sie nicht das 150 Käufe automatisch 150 Verkäufe bedeuten. Und jedesmal 10€ direkt an den Broker gehen. Deshalb sollten Sie unbedingt einen Broker wählen, der für Sie sehr wenig für einen einzigen Trade kostet.
2. Der zweite entscheidende Punkt ist: “Wie hoch sind Ihre Umsätze”. Unter 5.000€ handeln Sie in der Regel in einer Preisklasse von ca. 5€ aufwärts. Bei 50.000€ kann das schon einmal etwas mehr sein.
Sie sind ein Kleinanleger und haben nicht all zu viel das Sie in Wertpapiere investieren können oder möchten.
Dann sollten Sie einen genauen Blick darauf werfen, was die einzelnen Trades bzw. Orders kosten. Diese sind in der Regel immer nach der Umsatzgrösse sortiert und fangen bei 2.500€ bzw. 5.000€ an sich zu ändern.
Die versprochenen günstigen Orders aus der Werbung beziehen sich oft auf die Orders in den Umsatzgrössen unter 5.000€.
Für Trader die weniger als 5.000€ Orders erteilen lohnt sich der genauere Blick in die Preistabelle nicht unbedingt. Da in der Regel mit den niedrigsten Preisen bereits schon geworben wird.
Dagegen ändert sich diese Situation sehr schnell wenn Sie vor haben Umsätze in einer Größenordnung von ca. 10.000€ – 100.000€ zu handeln.
Denn diese Orders können bei manchen Brokern einige hundert Euro kosten. Was der Rendite natürlich erheblich schaden kann.
In diesem Fall ist es nur zu empfehlen sich die einzelnen Preise pro Order genau an zu schauen. Denn auf den ersten Blick erscheint der Broker zwar sehr günstig. Doch kann sich das in diesen Größenordnungen sehr schnell ändern.
3. Sie lieben gut klingende Angebote, die Ihnen im Fernsehen oder in Zeitschriften interessant präsentiert werden.
Generell macht es Sinn auch diese Werbeangebote genauer unter die Lupe zu nehmen.
Es kommt immer auf die Mentalität des Traders an.
Ein kleines Beispiel:
Broker XYZ
bietet Ihnen auf alle Deutsche Bank Zertifikate die XX Wave XX Call heißen
50% Rabat auf an- und Verkauf.
Wenn Sie mit der Depotführungsgebühr einverstanden sind und eigentlich ausschließlich Zertifikate handeln, wird Ihnen dieses Angebot gefallen.
Achten Sie auf die Dauer sowie auf die genauen Vereinbarungen des Angebots, dass Ihnen präsentiert wird. Gehen Sie es nur dann ein, wenn Sie auch wirklich sich an die strengen Spielregeln halten. Denn ansonsten kann es für Sie am Ende teurer als gedacht werden.
4. Normale Broker bieten mittlerweile viele zusätzliche Leistungen an. Da wären z.B. Stop Loss, Trailing Stops, Real time Kurse, Chartanalyse Tools, verschiedene Matrix usw.
Viele der gängigen Online-Broker bieten Zusatz Tools an bzw. erweiterte Order Möglichkeiten. Doch in der Regel werden diese von den wenigsten genutzt. (Gilt eher für Tools als für Orderarten)
Denn ein Stop Loss zum Beispiel das regelmäßig nach gezogen wird, für einen Trader der 1000 Orders im Jahr in Auftrag gibt kann das eine teure Sache werden (angenommen 5€ pro Stop Loss Erteilung).
Doch wenn Sie genau diese Tools schätzen sollten Sie trotzdem die Gebührentabelle im Augenwinkel behalten.
Sie finden oft nicht auf den ersten Blick diese Zusatzmöglichkeiten. Was es Ihnen bei der genauen Auswahl schwer macht.
Eine Real time Software kostet sehr viel Geld, doch ein Broker der Ihnen das kostenfrei zur Verfügung stellt ist Ihnen natürlich immer ein gern gesehener Gast.
Sie müssen nur wissen wo Sie solche Zusatzdienstleistungen bekommen und ob diese evtl. begrenzt sind.
In sofern Sie unbedingt diese zusätzlichen Leistungen in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie höchstens nur an der Depotgebühr etwas drauf zahlen (siehe Punkt 1).
5. Aktien und Anleihen handeln Sie nur nebenbei. Ihr Hauptaugenmerk haben Sie bereits den Zertifikaten, Optionsscheinen und Contract of Difference geschenkt.
Viele Broker bietet dem Kunden an auch Zertifikate oder Optionsscheine zu handeln. Diese Derivate Geschäfte müssen allerdings separat freigeschalten werden.
Bei Contract of Difference kurz CFD’s sieht es dagegen etwas anders aus. Diese werden oft nur von speziellen CFD Brokern angeboten. Somit muss der Händler sich bei mehreren Broker anmelden. Insofern dies kostenfrei ist, also nur Ordergebühren kostet spielt dass keine Rolle.
Doch auch um den Überblick zu behalten sollte man falls möglich einen Broker auswählen der die gesamte Produktpalette die zu handeln gewünscht ist abdeckt.