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CFD Handel Tipps und Tricks
CFD Handel Tipps und Tricks
Gewusst wie!
Ich möchte Ihnen den Handel von CFD’s einmal etwas näher erklären und Ihnen auch einige unterschiede zum Zertifikatehandel nennen.
CFD’s an sich werden nicht an einer Börse sondern direkt beim Broker gehandelt. Bekannte CFD Broker sind z.B. FX Direct, CMC Markest, Etrade etc.
Die Hebel bei CFD’s werden vom Broker festgelegt und ändern sich nie!
Einerseits sehr praktisch da man bereits im Voreld ausrechnen kann wie sich der Gewinn/Verlust verhalten wird. Andererseits ist man so oft gezwungen ein höheres Risiko eingehen als man oft möchte. Ein Beispiel dazu, wenn man in den DAX oder einen Rohstoff investieren möchte ist man gleich mit einem 100 Hebel dabei. Was gerade bei starken Kursschwankungen einen schnell aus dem Trade wirft.
Natürlich werden einige sagen, dass doch bei Indizes und Rohstoffen weniger Kursschwankungen auftreten als bei Aktien, richtig, jedoch genügt nur ein Prozent um aus dem Trade zu fliegen da dies 100% entspricht.
Ein weiteres Beispiel für einen Unterschied zwischen einem CFD und Zertifikat sind die Gebühren und damit verbunden die Trades.
Bei CFD’s macht es Sinn bei eintretten der Kursrichtung zu verkaufen und schnell wieder mit erhöhter Stückzahl wieder ein zu steigen.
Es wird ein DAX CFD gekauft, welches einen Hebel von 100 hat. Sprich ein Prozent im Basiswert entspricht 100% im CFD.
Nehmen wir an der DAX steht bei 4000 Punkten. Da ein CFD auf den DAX einen Hebel von 100 hat kostet das CFD auch nur ein hundertstel also 40,00€.
Beispiel:
| Trade | Kurs | Veränderung in % CFD | Stückzahl | Summe |
| Kauf | 4000 | 0% | 10 | 400 |
| Halten | 4040 | 100% | 10 | 800 |
| Verkaufen | 4040 | 0% | 10 | 800 |
| Kauf | 4040 | 0% | 19 | 767 |
| Halten | 4080 | 100% | 19 | 1534 |
| Verkaufen | 4080 | 0% | 19 | 1534 |
| Kauf | 4080 | 0% | 37 | 1509 |
| Halten | 4120 | 100% | 37 | 3019 |
In diesem Beispiel konnten mit nur insgesamt 3% Kursanstieg mehr als 650% gemacht werden. Doch das geht auch nur, wenn immer wieder verkauft und neu angelegt wird. Denn zum Vergleich, wenn die 10 CFD’s gehalten würden wären aus den 400€ mit den 3% gerade einmal nur 1200€ oder eben 300% gemacht. Auf dauer macht diese Art zu handeln extreme Kursgewinne möglich. Es besteht natürlich sehr schnell die Gefahr, dass der Kurs 1 Prozent fällt und das gesamt gewonnen Geld weg ist.
Doch nicht desdo trotz möchte ich Ihnen noch ein kleines Beispiel geben.
Ich hatte mit einem DEMO Zugang einmal aus 5.000€ mit diesem Verfahren, in den USD/EUR investiert und in nur knapp 2Wochen 250.000€ auf dem DEMO Konto gehabt.
Die Potenz die durch den stetigen Verkauf und wieder Einstieg erzeugt wird macht solche Gewinne möglich.
Das ist oft der Grund wie solche dubiosen Internetseiten irgendwelche Börsenbriefe herausgeben die speziell auf CFD Trading anspielt und Prozentgewinne im Tausenderbereich preisgibt.
Doch in der Regel sind solche Gewinne sehr selten da der Kursanstieg nicht stetig geht und man oft mit echtem Geld mehr Angst davor hat und dann mehr auf Nummer sicher geht.
Probieren Sie aber doch einfach einmal mit einem DEMO Konto aus und machen Sie Ihre Erfahrungen.
Viel Spass!
Hinweise für das Handeln mit Hebel-Zertifikate
Es gibt einige verschiedene Zertifikate, doch eine Gattung ist wohl die risikofreudigste von allen. Die Hebel-Zertifikate auch Turbo-Zertifikate, Mini-Future oder Knockout genannt sind sehr einfach aufgebaut.
Die Möglichkeiten mit Hebel-Zertifikaten.
Mit Hebelzertifikaten können Sie mittlerweile in fast jeden Sektor bzw. Markt handeln. Ob es Indizes, Aktien, Emerging Markets, Währungen, Immobilien oder Rohstoffe sind der Möglichkeiten auf einen Wert mit einem Hebel zu handeln ist groß.
Das Angebot der Short Hebel-Zertifikate ist zwar bedeutend kleiner aber es ist bei deutschen Werten häufig möglich.
Einige Vorteile sind:
Die Gebühren für solche Papiere sind moderat wenn man diese mit Aktien Käufe vergleicht. Diese Papiere sind einfach zu handeln. Es gibt bei jedem größeren Emittenten direkt Handelssysteme. Dort kann dann zu einem Real time Kurs gekauft bzw. verkauft werden.
Zertifikate im Vergleich zu Optionsscheinen:
Mittlerweile werden überwiegend Zertifikate im Vergleich zu Optionsscheinen gehandelt. Die einfache Handhabung, Struktur und Vergleichs-Möglichkeit wird der Grund sein weshalb immer mehr von Optionsscheine auf Zertifikate wechseln.
Anpassung des Hebels:
Wenn Sie einen Basiswert sich ausgesucht haben und für dieses ein Zertifikat kaufen möchten haben Sie oft die Qual der Wahl. Die Emittenten geben viele verschiedene Hebel-Zertifikate heraus. Aus einem Grund, der Hebel kann vom Anleger nicht verändert werden. Dieser wird vom Emittent zum Anfang festgelegt und dann nicht mehr „geändert“. Der Hebel ändert sich nur weil er sich dem aktuellen Kurs anpasst. Dazu habe ich im Bereich „Informationen – Kalkulation-Tabellen“ eine Hebel-Berechnung für Hebel-Zertifikate.
Sobald Sie sich ein Zertifikat mit einem sehr hohen Hebel ausgesucht haben werden Sie feststellen, dass das Spread weit höher liegt als das der niedrig gehebelten Zertifikate.
Hebel Zertifikate im Bereich von ca. 2-5 finden sich am häufigsten. Bei Indizes, Rohstoffen und Währungen werden Sie überwiegend höhere Hebel feststellen. Das liegt daran das diese Werte in der Regel weniger stark fallen bzw. steigen und somit die Hebelwirkung nicht so stark wäre.
Endlos Zertifikate:
Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist die Restlaufzeit eines Zertifikates. Wenn Sie vor haben, dass Zertifikat länger zu halten sollten Sie unbedingt die Restlaufzeit beachten. Endlos Zertifikate bedeutet nur, dass diese Wertpapiere endlos weiterlaufen sofern der Knockout nicht erreicht ist.
Der Knockout:
Dieser so genannte Knockout ist bei jedem Zertifikat angegeben und liegt meistens bei Herausgabe ca. 50% unter dem aktuellen Kurs.
Sobald das Zertifikat den angegebenen Knockoutkurs erreicht wird das Zertifikat nicht mehr gehandelt und jeder der dieses Zertifikat noch im Depot hat wird mit dem letzten Kurs des Zertifikates ausbezahlt.
Die Hebelwirkung:
Wenn der Basiskurs um 5% steigt oder fällt verändert sich das Zertifikate immer um das x fache des Hebels.
Beispiel:
Deutsche Bank steigt um 5%
Im Depot befindet sich ein Hebel-Zertifikat mit einem Hebel von 10. Dadurch steigt das Zertifikat im Vergleich zum Basiswert um das Zehnfache. Somit kann man den Hebel immer als Faktor sehen, den man mal der eigentlichen prozentualen Kursbewegung nehmen muss.
Welche Anlageziele eignen sich für Hebel-Zertifikate:
Hauptsächlich kurzfristige Trades. Denn auf einen fahrenden Zug auf zu springen ist mit einem Hebel lohnend. Wenn Sie sich durchaus sicher sind das der Wert in den nächsten Minuten, Stunden bzw. nächsten Tagen ansteigen wird, erwerben Sie ein Hebelpapier. Und machen Sie damit aus z.B. 1,5% Kursunterschied beim DAX, 50% Gewinn. Mit Aktien nicht realisierbar.
Sie wollen ohne größeren Aufwand in Werte investieren wie den DAX, Nikkei, Orangensaft oder den Neuseeland Dollar. Dann suchen Sie sich im Hand um drehen ein passendes Zertifikat heraus.
In Ihrem Depot sind einige Aktientitel und die Börse verliert kräftig. Sie wissen, dass das noch den Tag andauern kann bzw. die Tage andauern wird. Kaufen Sie ein Short Hebel Zertifikat das auf einen fallenden Titel Ihrer Wahl basiert.
Fazit:
So schnell und unkompliziert und mit einer sehr guten Übersicht über die Struktur des Zertifikats können sie schneller nicht mit Optionsscheinen agieren. CFD’s eignen sich auch nicht immer, da Sie keine unterschiedlichen Hebel wählen können. Die verschiedenen Arten der Zertifikats-Welt:
Außer dem hier beschriebenen Hebel-Zertifikat gibt es noch folgende nach dem Risiko sortierte Zertifikatsgattungen.
(Es gibt noch mehrere Bezeichnungen für Arten von Zertifikaten. Dies sind einige der Bekanntesten. Zertifikate Emittenten können Ihren Produkten eigene Namen geben, deshalb diese Vielfalt)
Risikoklassen von Zertifikaten:
von gesicherter Einlage bis riskant
I: Airbag / Garantie
II: Basket /ETF / Branchen / Themen / REIT / Strategie / aktiv gemanagte Zertifikate
III: Sprint, Tracker, Bonus, Discount, Express, Quanto, Outperformance
IV: Hebel (Turbo, Mini-Future, Knockouts)
Wie funktioniert der Hebel bei Derivaten
Wie funktioniert der Hebel bei Derivaten
Zu erst einmal muss diese Überschrift in zwei Sektoren untergliedert werden.
1. Hebel auf Zertifikate ( Turbo, Knock-out Hebelzertifikate )
2. Futeres und CFD’s
um damit die häufigsten Varianten zu nennen.
Fangen wir nun einmal mit den Zertifikaten an.
1. Hebel auf Zertifikate (Turbo, Knock-out Hebelzertifikate)
Der Hebel bei Zertifikaten ist direkt an das Derivat gekoppelt. Mit anderen Worten, wenn Sie
sich für ein Hebel Zertifikat interessieren sehen Sie in den Informationen den dazu gehörigen
Hebel.
siehe Foto

Hebelerläuterung Derivate
Für einen Standardwert wie es z.B. Linde, Volkswagen oder E.on ist erhalten Sie eine große
Auswahl mit verschiedenen Hebel.
Jetzt liegt es an Ihnen was für einen Hebel Sie sich aussuchen.
Von einem Hebel von 1 bis 50 oder sogar noch höher reicht die Auswahl.
Der einzige Unterschied zwischen diesen Hebelgrößen liegt darin das:
- der Hebel natürlich unterschiedlich groß ist
- das Spread in der Regel bei höherem Hebel zunimmt
- das tägliche Handelsvolumen bei höherem Hebel abnimmt.
Der Spread (Unterschied zwischen An- und Verkauf) ist entscheidend. Denn umso grösser
dieser ist desto grösser müssen Ihre Gewinne ausfallen. Den ein 5% Spread bedeutet das Sie
erst einmal 5% Gewinn erreichen müssen damit Sie zum gleichen Einstiegskurs verkaufen
können.
Bei einem höheren Hebel haben Sie zwar die Möglichkeit wenn Sie richtig liegen schneller
das Spread aus zu gleichen, doch das Risiko steigt natürlich umso mehr je höher der Hebel ist.
Außerdem sollten Sie darauf achten ein ausreichendes Handelsvolumen am Tag erreicht wird.
Damit aktuelle Kurse im Zertifikat sichtbar werden.
Detail Erläuterung “Hebel bei Zertifikaten”
Anhand dieses Beispiels möchte ich Ihnen die Funktionalität eines Hebels bei Zertifikaten
genau erklären.
Bei Erwerb eines Hebel Zertifikates wird ein Hebel mitgeliefert.
Dieser liegt bei diesem Beispiel bei 5.
Basiswert (z.B. Aktien) Deutsche Bank Zertifikat Turbo Call Deutsche Bank
Das Zertifikat weißt bei Erwerb einen Hebel von 5 auf und einen Spread von 0,5%.
Folglich steigt das Zertifikat um 5% sobald der Basiswert Deutsche Bank um 1% steigt.
Sobald der Basiswert Deutsche Bank um 10% steigt, steigt das Zertifikat um das 5fache also
auf 50%.
In den Minusbereich verhält es sich genauso.
siehe Foto

Hebelerläuterung Schaubild
Der Hebel ist allerdings nicht immer der gleiche wie bei dem Erwerb des Zertifikates.
Diese Beispiel Rechnung in der Excel Tabelle zeigt Ihnen genau wie der Hebel aktuell steht.
Klicken Sie dafür hier: Hebelberechnung
Sobald das Zertifikat und der Basiswert steigen (bei einer Call bzw. long Position), verringert
sich der Hebel.
2. Futures und CFD’s
Bei Futures bzw. CFD’s ist der Hebel anders eingebaut als bei Hebel Zertifikaten.
Ein kleines Beispiel:
Sie möchten auf steigende Deutsche Bank Aktien setzten, haben aber nur 1.000€ zur
Verfügung.
Also handeln Sie z.B. ein Deutsche Bank CFD.
Jetzt benötigen Sie nur 1.000€ um an der Börse 20.000€ zu bewegen.
Denn ihr Broker möchte nur, dass Sie einen Teil bei ihm hinterlegen. Das sind in diesem
Beispiel 5% des eigentlichen Wertes. Denn Rest leiht Ihnen Ihr Broker.
Also handeln Sie mit diesem CFD einen Hebel mit 50. Denn 1.000€ sind das 50fache von
20.000€.
Jeder Broker vergibt unterschiedliche Hebel. Diese sind in der Regel für Aktien je nach
Broker bei 50 bzw. bei Indizes und Rohstoffen bei 100.
Der Broker leiht Ihnen das fehlende Geld allerdings nicht ganz umsonst. Denn Sie bezahlen
pro Tag für die offene Position einen Finanzierungszinssatz.
Der Hebel bleibt immer gleich, egal ob der Wert steigt oder fäll.
Leider kann der Hebel bei CFD’s bzw. Futures nicht wie bei Hebel Zertifikaten frei gewählt
werden.
Unbedingt zu beachten ist auch, dass nicht nur das eingesetzte Kapital sondern auch mehr
verloren werden kann.
Denn der Einstieg beläuft sich immer auf den Gesamtwert. In diesem Beispiel also 20.000€.
10% Kursanstieg von der Deutschen Bank Aktie entsprechen also 2.000€ Gewinn bzw. 200%
des Ursprünglich eingesetzten Kapitals.

Börsenlexikon / Börsen Enzyklopädie
In diesem Beitrag werden nach und nach einige Börsenbegriffe und Abkürzungen erklärt.
-
AAA
Dreimal A ist die beste Bewertung die vergeben werden kann. Wertpapiere speziell Anleihen
die eine solche AAA Bewertung oder auch Rating genannt erhalten, gelten als sehr sicher und
Kapitalbeständig.
Im englisch sprachigem Raum wird auch der Begriff Triple A für AAA genannt.
-
Abgeltungssteuer
Seit dem Jahr 2009 gilt in Deutschland die Abgeltungssteuer.
Jeder der ab 2009 Wertpapiere erwirbt unterliegt unabhängig der Haltedauer der Abgeltungssteuer von
25%.
Gerade für Personen die hohe Steuersätze haben lohnt sich diese Umstellung. Denn viele Lohnsteuersätze
liegen über den 25%.
Großer Nachteil daran ist allerdings, dass die Steurfreie Haltedauer von einem Jahr weggefallen ist.
-
Aktie
Ist ein Wertpapier das einen Käufer bestätigt das er Besitzer eines Anteiles einer Aktiengesellschaft ist.
Mit diesem Wertpapier kann er unter anderem an Hauptversammlungen teilnehmen und seine Stimme abgeben.
Dies gilt jedoch teilweise bei Vorzugsaktien nicht.
-
Aktiengesellschaft AG
Ist eine Gesellschaftsform die aus einem Vorstand und dem Aufsichtsrat.
Eine Aktiengesellschaft gibt Aktie aus, dies führt dazu, dass die AG zu neuem Geld kommt.
Vergleichbar wie bei einer GmbH die neue Geschäftsteilhaber an Land zieht.
Der Vorstand wird durch Entscheidung des Aufsichtrates benannt. Dieser steht im Laufe des
Amt unter der Kontrolle und Aufsicht des Aufsichtrates.
-
Aufsichtsrat
siehe Aktiengesellschaft AG
-
Anleihen
Die Anleihe ist ein Papier das von Bund und Länder oder Unternehmen ausgegeben werden kann.
Anleihen dienen der Kapitalbeschafung und äufern somit für den Käufer ein Recht
auf Zinsen und Rückzahlung des eingelegtem Kapital zu 100%.
Die Rückzahlung kann jedoch in einzelfällen nicht erfolgen. Dies tritt oft bei schlecht bewerteten Anleihen auf.
Das Rating sollte somit unbedingt mit in die Kaufentscheidung mit einfliessen.
Anleihen werden häufig mit folgenden Kennzahlen angegeben:
Kurswert aktuell 98% (Das bedeutet, dass der aktuelle Gegenwert der Anleihe bei nur 98% liegt.
Das steigert den Effektivzinssatz, da zu Beginn nur 98% bezahlt werden müssen, jedoch 100% nach
abgelaufenem Zeitraum zurück bezahlt werden.)
Zinssatz (Ist der Zinssatz den Sie jährlich zu dem angegebenen Zinszahlungstermin erhalten.
Dieser ist über die gesamte Laufzeit fest. Es gibt jedoch auch variable Zinssätze aber nur bei floater diese sind
jedoch äußerst selten.)
Effektivzins ( Ist der Zins der effektiv pro Jahr in der noch verbleibenden Laufzeit
zu erhalten ist. Hierbei ist der Kaufkurs bereits schon mit eingerechnet. Deshalb kann es sein das Anleihen die
einen Zinssatz von nur gerade einmal 3,5% p.a. aber einen Kurswert von 70% haben eine effektiv Verzinsung von 20% aufweisen.
Die Laufzeit und der aktuelle Kurs ist dabei entscheidend. Es sollte jedoch nicht unbedingt mit dem Effektivzins gerechnet werden,
da es bei einer Anleihe die noch mehere Jahre läuft trotzdem so ist, dass Sie nur z.B. 3,5% jährlich erhalten und eben nur nach Ablauf der Laufzeit
einen extra Bonus erhalten.)
Anleihen gelten Grundlegend als Konsverative Anlage, wobei bei vielen Anleihen manchmal ein
höheres Risiko besteht als bei manch anderer Aktie (Argentien Anleihen im Jahr 2001)
Mann sollte immer daran denken, dass auch eine Anleihe im Totalverlust enden kann. Sobald der Emittent zahlungsunfähig geworden ist.
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Asset Management
Asset Management bezeichnet die Handhabung eines Depots oder zur verfügung stehenden Geldbetrages mit z.B. Wertpapieren.
Der deutsche Begriff dazu ist Vermögensverwaltung.
-
Bonuszertifikat
Wenn der Basiswert (Aktie, Rohstoff, Indizes etc.) nie eine gewisse Schwelle erreicht wird ein
Bonus ausbezgahlt.
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Bonität
Die Bonität eines Unternehmens hilft Investoren das Unternehmen mit anderen leichter zu vergleichen.
Gerade im Anleihengeschäft schauen viele auf die Bonität oder auch Rating genannt.
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Broker
Dem Broker erteilt man die Aufträge (Orders), dieser gibt diese dann weiter an die jeweilige Börse.
Der Broker steht somit zwischen Käufer und Makler.
Für diese Vermittlung erhält der Broker von dem Käufer eine Gebühre (Ordergebühr oder Transaktionsgebühr).
Diese gibt der Broker dann teilweise weiter da der Makler eine Gebühr für die Order Platzierung verlangt.
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Basket Zertifikat
Ein Basket-Zertifikat ist eine spezielle Art von Zertifkaten die aus mehreren Aktien besteht.
Ein Basket-Zertifikat kann mit einem Fonds verglichen werden. Das Basket-Zertifikat enthält zum Beispiel verschiedene
Werte aus der Automobilbranche oder eine Mischung aus Inländischen Blue Chips usw.
Diese Streuung soll ähnlich wie bei einem Fonds, dass Verlustrisiko und die Schwankungsanfälligkeit mindern.
Diese Art von Zertifikaten wird aktiv von den Emittenten gemanaget da diese den Basket gegebenenfalls neu anpassen.
Deshalb ist mit zusätzlichen Gebühren beim Kauf eines solchen Zertifikates zu rechnen wie z.B: einer Jahresgebühr für das
management.
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Bilanz
Die Bilanz stellt alle Vermögensgegenstände sowie alle Forderungen und Verbindlichkeiten eines Unternehmens auf.
Anhand einer Bilanz kann, durch vergleichen älterer Bilanzen verglichen werden ob sich das Unternehmen verbessert oder
verschlächtert hat.
Oft werden auf diversen Börsenseiten Kennzahlen einer Bilanz veröffentlicht. Wie zum Beispiel der Cashflow, Eigenkapital etc.
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Bollinger Bänder / Bolling Bands
Ist eine mathematisch errechnete Durchschnitts Linie von John Bollinger.
Sobald der Kurs dem oberen Linie bzw. der unteren Linie durchbricht, gehen die anhänger der Bollinger Bänder / Bolling Bands
von einem Kursausbruch bzw. einem neuen Trend aus.
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Blue Chips
Blue Chips sind jeweils die Aktientitel die in dem heimischen Leitindex angesiedelt sind.
In Deutschland wären das folgich alle 30 DAX Aktientitel.
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Basiswert
Gerade bei Derivaten ist der Basiswert entscheidend. Denn dieser ist der Ausgangspunkt für das Derivat.
Ein Turbo-Zertifkat Beispielsweise muss einem Basiswert unterliegen. Dieser Basiswert ist z.B. die Deutsche Bank Aktie.
Basiswerte können aber auch Devisen, Rohstoffe, Indizes, Branchenbaskets etc. sein.
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Basispreis
Ist der Preis des zugrundleliegendem Basiswert.
Wenn bei einem CFD der Basiswert die Deutschen Bank ist, muss der Kurs der Deutschen Bank Aktie als Basispreis angenommen werden.
Wenn dieser sich verändert, verändert sich folglich je nach Partizipation auch der CFD.










