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Archiv für März 2010

Volkswagen Rush

Volkswagen Rush

Die Aktie steigt wieder wie in alten Zeiten

Die Ralley auf Volkswagen hat wieder einmal begonnen. Wie gestern bereits angekündigt ist die Volkswagen Aktie mit einem starken Plus in den Freitag eingestiegen.

Die Aktie erreichte kurzzeitig sogr über 8% Plus (12.03.2010).

Wer jetzt noch kaufen will sollte das jetzt tun. Denn die Ralley hat bereits gestern begonnen. Nur mit dem heutigen Signal und dem sehr starkem Ausbruch über die wichtige Marke von 72€ sind weitere Wege nach oben leicht erreichbar.

Nächste Einträge folgen.

Volkswagen Aktien Kauf

Volkswagen Aktien Kauf

Einstieg in ein Long-Hebel-Zertifikat

Ich beobachte die Volkswagen Aktie jetzt schon seit einigen Wochen. Jetzt hat es VW endlich geschafft nicht nur mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam zu machen sondern auch der Kurs sprang seit dem 02.03.2010 auf einen Stand von knapp 72€ oder über 10%.

Die aktuelle Hürde bei 72€ wird entweder heute nach der Eröffnung des Dow Jones oder morgen früh durchbrochen. Sollten beide Szenarien nicht eintreten wird der Kurs bis zum ersten kleinen Boden bei 69,4€ fallen oder auf den widerstands fähigeren Boden bei 65,57€ fallen.

Doch mit den aktuellen Nachrichten und Tendenzen sieht es sehr gut um die Aktie aus.

Ein Hebelzertifikat würde sich anbieten.

Hier nur ein Beispiel:

Ein Knock-Out Zertifikat mit einem Hebel zwischen 5-10 und einem Spread nicht höher als 7%.

Das Stop Loss sollte bei 40% liegen wenn man ein Hebel von 8 wählt. Dies entspricht einem Basiswertkurs  von 69€.

Damit sollte ein kurzer Kursfall nach unten noch in die Schwankung mit eingerechnet werden.

Ansonsten wäre die Entscheidung zum Kauf falsch und der Kurs würde vermutlich Richtung 65,57€ fallen.

Hier noch der aktuelle Kursauszug:

Volkswagen Zertifikat Knock Out

Volkswagen Zertifikat Knock Out

Gebremster Energieriese

Gebremster Energieriese

Eon wird vorsichtig

Der größte deutsche Strom- und Gaskonzern Eon bleibt mit seinen Zahlen unter den Erwartungen der Analysten. Zum ersten Mal in der Amtszeit des langjährigen Eon-Chefs Bernotat wird die Dividende nicht aufgestockt. Auch der Ausblick fällt verhalten aus.

Kohlekraftwerk “Staudinger” bei Großkrotzenburg: Angeblich das weltweit größte seiner Art.
(Foto: REUTERS)

Das mehrjährige starke Wachstum des Energieriesen Eon unter Vorstandschef Wulf Bernotat ist 2009 erstmals ins Stocken geraten. Der größte deutsche Gas- und Stromkonzern verzeichnete bedingt durch die fallende Gaspreise und die Wirtschaftskrise sowohl bei Umsatz und Gewinn leichte Rückgänge. So schrumpften die Erlöse um sechs Prozent auf 82 Mrd. Euro und der um Zukäufe bereinigte Konzernüberschuss um fünf Prozent auf 5,3 Mrd. Euro. Bernotat zeigte sich dennoch zufrieden: Die Rezession habe zwar die Geschäfte beeinträchtigt, Eon habe aber Kurs gehalten.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging um zwei Prozent auf 9,6 Mrd. Euro zurück. Damit lag Eon sowohl beim Umsatz als auch beim Ebit unter den Erwartungen der Analysten, die im Durchschnitt Erlöse von 82,9 Mrd. Euro und ein bereinigtes Ebit von 9,9 Mrd. Euro erwartet hatten.

Einmal noch durch die Bilanz: Wulf Bernotat räumt im Mai seinen Posten.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Zum ersten Mal in der siebenjährigen Amtszeit von Bernotat soll bei Eon die Dividende nicht erhöht werden. Mit 1,50 Euro je Aktie liegt die Ausschüttung auf dem Niveau des Vorjahres, womit knapp 54 Prozent des Überschusses an die Eigentümer fließt. Damit halte das Unternehmen in seiner Ausschüttungspolitik den bisherigen Kurs bei, betonte Bernotat auf seiner letzten Bilanzpressekonferenz als Konzernchef. Der 61-jährige Topmanager räumt Anfang Mai den Posten für seinen Stellvertreter Johannes Teyssen.

Die Krise bremst den Energiebedarf

Bei der Prognose über die Entwicklung der Strom- und Gasgeschäfte in 2010 zeigte sich Eon vorsichtig: Aufgrund der Wirtschaftskrise sei das Jahr weiterhin von Unsicherheiten geprägt. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erwartet der Vorstand ein Plus bis maximal drei Prozent und beim Überschuss ein Ergebnis auf Vorjahresniveau.

In den kommenden Jahren werde Eon die Kosten weiter senken und die Effizienz steigern. Ab 2011 sollen jährlich rund 1,5 Mrd. Euro auf diesem Wege realisiert werden. Darüber hinaus plant das Unternehmen weiter Verkäufe, um Eon in schwierigen Zeiten auf Kurs zu halten. Details hierzu nannte Bernotat nicht. In den Medien war in den vergangenen Wochen spekuliert worden, dass das US-Geschäft abgegeben werden soll.

Bernotat hatte Mitte 2003 den Vorstandsvorsitz von Ulrich Hartmann angetreten und Eon in den Folgejahren unter anderem durch Zukäufe im europäischen Ausland auf Wachstum getrimmt. Mit der spektakulären Übernahme des spanischen Stromversorgers Endesa scheiterte er aber. Der Manager brach darüber hinaus mit dem Verkauf des Hochspannungsstromnetzes an den niederländischen Netzbetreiber Tennet in der Branche ein Tabu. Eon hatte sich zuvor unter nicht geringem Druck mit der EU-Kommission darauf verständigt, das Stromnetz und Kraftwerkskapazitäten zu verkaufen.

Quelle: n-tv.de