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Die Geschichte der Selbstbestrafung

Die Geschichte der Selbstbestrafung

Warum man sich öfters gleich selbst ein zweites mal bestraft

Wer kennt das nicht, man möchte sich etwas schönes kaufen oder einen Urlaub machen und winkt es selbst ab, weil man dafür gerade jetzt kein Geld über hat.

Doch gerade dann passiert es, man wird zur Kasse gebeten. Ob dies ein Blechschaden am Auto ist, Strafzettel, ein Haushaltsgerät das kaputt geht oder man z.B. Geld an der Börse oder ähnliches verloren hat.

Einige wenige unter uns, sehen das ganze dann allerdings positiv indem sich zu anderen sagen: “siehste hab ich doch gewusst, dass sowas passiert, darum habe ich mir das auch nicht geleistet….”

Die meisten allerdings ärgern sich umso mehr, da sie entweder mehr oder genauso viel Geld jetzt los sind oder werden, als hätten sie sich etwas gegönnt.

Die Kurzschlussreaktion darauf ist meisten die, dass viele sich den Wunsch dann nicht mehr leisten möchte da sie schliesslich Geld für diese neue unverhoffte Sache ausgeben müssen.

Das Geld fehlt schliesslich und wenn jetzt noch für die eigentliche Sache Geld ausgegeben wird. Doch anstatt sich, dass jetzt erst recht zu leisten, wählen viele den Weg sich selbst noch ein zweites mal zu bestrafen und kaufen oder manchen das gewollte nicht.

Natürlich ist es nicht richtig sich nicht ab zu sichern, jedoch sollte man nicht gleich wieder alles zurücknehmen was man eigentlich unternehmen wollte. Sparen kann man häufig dann besser, sobald man wirklich in der Not ist. Denn dann schaut derjenige auch einmal mehr auf Kleinbeträge.

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