Die grösste Öl-Katastrophe der USA
Seit über 60 Tagen, fliessen bereits täglich 19.000 Barrel (ein Barrel = 159 Liter = 3.021.000 Liter Öl) Öl ins Meer.
BP hat bereits einiges unternommen um die Katostrophe zu beenden. Doch wie es scheint ist es eben sehr schwierig in 1500m Tiefe ein Loch zu stopfen.
Ein weiteres sehr interessantes Phänomen ist, dass der Öl-Preis nicht wirklich steigt.



Verbot für Leerverkäufe / Steuer auf Finanztransaktionen
Verbot für Leerverkäufe / Steuer auf Finanztransaktionen
Steuer auf Finanztransaktionen für die EU und ein Verbot für ungedeckte Leerverkäufe
Seitdem die Börse immer turbulenter wird und viele Transaktionen mittlerweile nicht nur bei Börsianer für Angst sorgen, werden die Wünsche nach neuen Regelungen gross.
Die EU möchte auf Europäischer, Ebene vorerst einmal nur bis zum 31 März 2011, ungedeckte Leerverkäufe auf Anleihen verbieten.
Jedoch sind bereits einige Spitzenmanager dagegen. Das Kontra, dass diese, wenn, dann nicht nur in der EU verboten werden dürfen, stösst zurzeit noch auf wenig verständniss.
Doch mit dieser Aussage hat der Detusche Börse Chef Reto Francioni recht. Denn wenn es hier verboten wird, wird eben in einem anderen Land umso mehr gehandelt.
Märkte kann man nicht aufhalten!
Steuer auf Finanztransaktionen
Ob das wirklich Sinn macht ist fraglich, denn eine Finanztransaktionensteuer verringert die Transaktionen und damit ist weniger Liquidität im Markt.
Dies beschleunigt dann nur einen Crash, da bereits kleinere Transaktionen eine grössere Wirkung am Markt auswirken können.
Ich persönlich finde es überhaupt nicht gut, denn es ist aufgrund der bereits schon hohen Abgeltungssteuer nicht leicht innerhalb einem Jahr im Plus zu bleiben. Abzüglich der teilweise hohen Gebühren und den Verluste, ist am Ende nicht viel überig.
Wenn dann auch noch eine Steuer auf Finanztransaktionen erhoben wird, ist das Handel mit Wertpapieren um ein weiteren Faktor uninteressanter geworden.
Krügerrand Kurs
Krügerrand Kurs
Krügerrand Kurs Online Goldmünzen
Gold als Geldanlage nimmt in der heutigen Welt immer mehr an Bedeutung zu.
Es ist sogar soweit, dass viele mittlerweile sich einen gewissen Bestand an Gold anlegen damit sie für Kriesenzeiten gewapmnet sind.
Gold ist das einzige Edelmetall auf den keine Mehrwertsteuer fällt. Bei Silber und Co. müssen deshalb beim Kauf / Erwerb immer 19% drauf gezahlt werden. Somit erhält man bei einem Kauf von einem Barren zum Beispiel für 1000€ nur einen Materialwert von nur 800€.
Abzüglich des besonderen Versand etc. dauert es um einiges länger bis der Wert der Geldanlage wieder auf gleichem Niveau steht.
Es besteht allerdings auch bei Gold oder sogar bei Goldmünzen wie dem Krügerrand die Gefahr, dass der Staat ein Goldbesitzverbot aufstellen kann.
Dieses gab es damals in den USA.
Dies hat nicht nur zur Folge, dass keine neuen Goldmünzen oder Goldbarren gekauft werden durften sondern, dass auch jeglicher Besitz von Goldmünzen und Barren verboten war.
Ob es soweit kommen wird ist jetzt natürlich noch nicht ab zu sehen und steht zum aktuellen Zeitpunkt eher nicht zur Debatte.
Doch der Krügerrand ist und bleibt das beliebteste Anlage Edelmetall das es gibt.
Hier gehts zum aktuellen Goldkurs in US-Dollar. Dieser entspricht gleichzeitig dem Wert von einem Krügerrand (Kurs).
Weitere Interessante Informationen rund um den Krügerrand und der Goldanlage finden sie hier auf der Krügerrand Kurs Seite.
Der Krügerrand Kurs ist für viele ein wichtiger Chart!

Der Euro verliert gegen jede Währung
Der Euro verliert gegen jede Währung
Ob CHF, USD oder NOK derEuro kann sich nicht behaupten
Die Griechenland-Krise zieht die Gemeinschaftswährung in den Keller. Die Angst geht International um, dass noch weitere EU-Länder Hilfe benötigen könntne und die anderen Wackelkanditaten damit mit nach unten ziehen.
Nicht einmal Deutschland steht besonders gut da. Das Hausahltsdefizit ist jedes Jahr ein Problem. Jetzt kommt zusätzlich noch ein Hilfpaket von 22 Mrd Euro an Griechenland hinzu.
Hier einmal eine Tabelle mit den Währungen gegenüber dem Euro.
| EUR/CHF | ||||
| 1 Monat | 3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre |
| -1% | -2,50% | -5,50% | -5% | -11% |
| EUR/USD | ||||
| 1 Monat | 3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre |
| -4% | -5,50% | -13,50% | -5% | -16% |
| EUR/GBP | ||||
| 1 Monat | 3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre |
| -0,5% | -1% | -3,00% | -3% | 10% |
| EUR/NOK | ||||
| 1 Monat | 3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre |
| 0,0% | -2% | -4,50% | -8% | 2% |
| Gold in USD | ||||
| 1 Monat | 3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre |
| 3,6% | 12% | 9,00% | 30% | 35% |
Euro auf Talfahrt
Euro auf Talfahrt
Die anderen Europäischen Währungen profitieren stark
Dank des Rettungspacketes der EU kann Griechenland zwar geholfen werden. Allerdings melden sich bereits die nächsten Kandidaten. Spanien hat angeblich 280 Milliarden Euro Staatshilfe gefordert. Dies wies der Präsident Zapatero zwar wehement zurück jedoch denken viele daran, dass eine Hilfe für dieses Land un aus weichlich sein wird.
Der Schweizer Franken profitiert weiterhin stark und kann sich schon des längeren behaupten.
Das britische Pfund wird womöglichen in den nächsten Monaten wieder zurück in früheren Höhen steigen.
Der US- Dollar nimmt genauso weiter an Fahrt zu und liegt bereits schon bei unter 1,30€.
Volkswagen Rush
Volkswagen Rush
Die Aktie steigt wieder wie in alten Zeiten
Die Ralley auf Volkswagen hat wieder einmal begonnen. Wie gestern bereits angekündigt ist die Volkswagen Aktie mit einem starken Plus in den Freitag eingestiegen.
Die Aktie erreichte kurzzeitig sogr über 8% Plus (12.03.2010).
Wer jetzt noch kaufen will sollte das jetzt tun. Denn die Ralley hat bereits gestern begonnen. Nur mit dem heutigen Signal und dem sehr starkem Ausbruch über die wichtige Marke von 72€ sind weitere Wege nach oben leicht erreichbar.
Nächste Einträge folgen.
Volkswagen Aktien Kauf
Volkswagen Aktien Kauf
Einstieg in ein Long-Hebel-Zertifikat
Ich beobachte die Volkswagen Aktie jetzt schon seit einigen Wochen. Jetzt hat es VW endlich geschafft nicht nur mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam zu machen sondern auch der Kurs sprang seit dem 02.03.2010 auf einen Stand von knapp 72€ oder über 10%.
Die aktuelle Hürde bei 72€ wird entweder heute nach der Eröffnung des Dow Jones oder morgen früh durchbrochen. Sollten beide Szenarien nicht eintreten wird der Kurs bis zum ersten kleinen Boden bei 69,4€ fallen oder auf den widerstands fähigeren Boden bei 65,57€ fallen.
Doch mit den aktuellen Nachrichten und Tendenzen sieht es sehr gut um die Aktie aus.
Ein Hebelzertifikat würde sich anbieten.
Hier nur ein Beispiel:
Ein Knock-Out Zertifikat mit einem Hebel zwischen 5-10 und einem Spread nicht höher als 7%.
Das Stop Loss sollte bei 40% liegen wenn man ein Hebel von 8 wählt. Dies entspricht einem Basiswertkurs von 69€.
Damit sollte ein kurzer Kursfall nach unten noch in die Schwankung mit eingerechnet werden.
Ansonsten wäre die Entscheidung zum Kauf falsch und der Kurs würde vermutlich Richtung 65,57€ fallen.
Hier noch der aktuelle Kursauszug:

Volkswagen Zertifikat Knock Out
Gebremster Energieriese
Gebremster Energieriese
Eon wird vorsichtig
Der größte deutsche Strom- und Gaskonzern Eon bleibt mit seinen Zahlen unter den Erwartungen der Analysten. Zum ersten Mal in der Amtszeit des langjährigen Eon-Chefs Bernotat wird die Dividende nicht aufgestockt. Auch der Ausblick fällt verhalten aus.
Kohlekraftwerk “Staudinger” bei Großkrotzenburg: Angeblich das weltweit größte seiner Art.
(Foto: REUTERS)
Das mehrjährige starke Wachstum des Energieriesen Eon unter Vorstandschef Wulf Bernotat ist 2009 erstmals ins Stocken geraten. Der größte deutsche Gas- und Stromkonzern verzeichnete bedingt durch die fallende Gaspreise und die Wirtschaftskrise sowohl bei Umsatz und Gewinn leichte Rückgänge. So schrumpften die Erlöse um sechs Prozent auf 82 Mrd. Euro und der um Zukäufe bereinigte Konzernüberschuss um fünf Prozent auf 5,3 Mrd. Euro. Bernotat zeigte sich dennoch zufrieden: Die Rezession habe zwar die Geschäfte beeinträchtigt, Eon habe aber Kurs gehalten.
Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging um zwei Prozent auf 9,6 Mrd. Euro zurück. Damit lag Eon sowohl beim Umsatz als auch beim Ebit unter den Erwartungen der Analysten, die im Durchschnitt Erlöse von 82,9 Mrd. Euro und ein bereinigtes Ebit von 9,9 Mrd. Euro erwartet hatten.
Einmal noch durch die Bilanz: Wulf Bernotat räumt im Mai seinen Posten.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Zum ersten Mal in der siebenjährigen Amtszeit von Bernotat soll bei Eon die Dividende nicht erhöht werden. Mit 1,50 Euro je Aktie liegt die Ausschüttung auf dem Niveau des Vorjahres, womit knapp 54 Prozent des Überschusses an die Eigentümer fließt. Damit halte das Unternehmen in seiner Ausschüttungspolitik den bisherigen Kurs bei, betonte Bernotat auf seiner letzten Bilanzpressekonferenz als Konzernchef. Der 61-jährige Topmanager räumt Anfang Mai den Posten für seinen Stellvertreter Johannes Teyssen.
Die Krise bremst den Energiebedarf
Bei der Prognose über die Entwicklung der Strom- und Gasgeschäfte in 2010 zeigte sich Eon vorsichtig: Aufgrund der Wirtschaftskrise sei das Jahr weiterhin von Unsicherheiten geprägt. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erwartet der Vorstand ein Plus bis maximal drei Prozent und beim Überschuss ein Ergebnis auf Vorjahresniveau.
In den kommenden Jahren werde Eon die Kosten weiter senken und die Effizienz steigern. Ab 2011 sollen jährlich rund 1,5 Mrd. Euro auf diesem Wege realisiert werden. Darüber hinaus plant das Unternehmen weiter Verkäufe, um Eon in schwierigen Zeiten auf Kurs zu halten. Details hierzu nannte Bernotat nicht. In den Medien war in den vergangenen Wochen spekuliert worden, dass das US-Geschäft abgegeben werden soll.
Bernotat hatte Mitte 2003 den Vorstandsvorsitz von Ulrich Hartmann angetreten und Eon in den Folgejahren unter anderem durch Zukäufe im europäischen Ausland auf Wachstum getrimmt. Mit der spektakulären Übernahme des spanischen Stromversorgers Endesa scheiterte er aber. Der Manager brach darüber hinaus mit dem Verkauf des Hochspannungsstromnetzes an den niederländischen Netzbetreiber Tennet in der Branche ein Tabu. Eon hatte sich zuvor unter nicht geringem Druck mit der EU-Kommission darauf verständigt, das Stromnetz und Kraftwerkskapazitäten zu verkaufen.
Quelle: n-tv.de
VW gibt wieder nach
VW gibt wieder nach
Der kurze Kursanstieg ist vorbei
Der kleine Kursanstieg war nur eine schwache Erholung der letzten Tage. Dies wird jedoch vorerst einmal die letzte Kurssteigerung Richtung 65€ gewesen sein. Denn es scheint als wär die Aktie jetzt auf dem besten Weg in Richtung 55€.
Diese Woche wird uns mehr zeigen.
CFD Handel Tipps und Tricks
CFD Handel Tipps und Tricks
Gewusst wie!
Ich möchte Ihnen den Handel von CFD’s einmal etwas näher erklären und Ihnen auch einige unterschiede zum Zertifikatehandel nennen.
CFD’s an sich werden nicht an einer Börse sondern direkt beim Broker gehandelt. Bekannte CFD Broker sind z.B. FX Direct, CMC Markest, Etrade etc.
Die Hebel bei CFD’s werden vom Broker festgelegt und ändern sich nie!
Einerseits sehr praktisch da man bereits im Voreld ausrechnen kann wie sich der Gewinn/Verlust verhalten wird. Andererseits ist man so oft gezwungen ein höheres Risiko eingehen als man oft möchte. Ein Beispiel dazu, wenn man in den DAX oder einen Rohstoff investieren möchte ist man gleich mit einem 100 Hebel dabei. Was gerade bei starken Kursschwankungen einen schnell aus dem Trade wirft.
Natürlich werden einige sagen, dass doch bei Indizes und Rohstoffen weniger Kursschwankungen auftreten als bei Aktien, richtig, jedoch genügt nur ein Prozent um aus dem Trade zu fliegen da dies 100% entspricht.
Ein weiteres Beispiel für einen Unterschied zwischen einem CFD und Zertifikat sind die Gebühren und damit verbunden die Trades.
Bei CFD’s macht es Sinn bei eintretten der Kursrichtung zu verkaufen und schnell wieder mit erhöhter Stückzahl wieder ein zu steigen.
Es wird ein DAX CFD gekauft, welches einen Hebel von 100 hat. Sprich ein Prozent im Basiswert entspricht 100% im CFD.
Nehmen wir an der DAX steht bei 4000 Punkten. Da ein CFD auf den DAX einen Hebel von 100 hat kostet das CFD auch nur ein hundertstel also 40,00€.
Beispiel:
| Trade | Kurs | Veränderung in % CFD | Stückzahl | Summe |
| Kauf | 4000 | 0% | 10 | 400 |
| Halten | 4040 | 100% | 10 | 800 |
| Verkaufen | 4040 | 0% | 10 | 800 |
| Kauf | 4040 | 0% | 19 | 767 |
| Halten | 4080 | 100% | 19 | 1534 |
| Verkaufen | 4080 | 0% | 19 | 1534 |
| Kauf | 4080 | 0% | 37 | 1509 |
| Halten | 4120 | 100% | 37 | 3019 |
In diesem Beispiel konnten mit nur insgesamt 3% Kursanstieg mehr als 650% gemacht werden. Doch das geht auch nur, wenn immer wieder verkauft und neu angelegt wird. Denn zum Vergleich, wenn die 10 CFD’s gehalten würden wären aus den 400€ mit den 3% gerade einmal nur 1200€ oder eben 300% gemacht. Auf dauer macht diese Art zu handeln extreme Kursgewinne möglich. Es besteht natürlich sehr schnell die Gefahr, dass der Kurs 1 Prozent fällt und das gesamt gewonnen Geld weg ist.
Doch nicht desdo trotz möchte ich Ihnen noch ein kleines Beispiel geben.
Ich hatte mit einem DEMO Zugang einmal aus 5.000€ mit diesem Verfahren, in den USD/EUR investiert und in nur knapp 2Wochen 250.000€ auf dem DEMO Konto gehabt.
Die Potenz die durch den stetigen Verkauf und wieder Einstieg erzeugt wird macht solche Gewinne möglich.
Das ist oft der Grund wie solche dubiosen Internetseiten irgendwelche Börsenbriefe herausgeben die speziell auf CFD Trading anspielt und Prozentgewinne im Tausenderbereich preisgibt.
Doch in der Regel sind solche Gewinne sehr selten da der Kursanstieg nicht stetig geht und man oft mit echtem Geld mehr Angst davor hat und dann mehr auf Nummer sicher geht.
Probieren Sie aber doch einfach einmal mit einem DEMO Konto aus und machen Sie Ihre Erfahrungen.
Viel Spass!















